Beihilfe des Bundes
Für Bundesbeamtinnen und Bundesbeamte gilt die Bundesbeihilfeverordnung. Sie regelt, welche Aufwendungen beihilfefähig sind, welchen Bemessungssatz Sie erhalten und welche Eigenbehalte anfallen. Zuständig für die Bearbeitung ist in den meisten Fällen das Bundesverwaltungsamt. Wenn Sie beim Bund beschäftigt sind, ist diese Verordnung Ihre Grundlage, nicht die Ihres Wohnsitzlandes.
Kurz gesagt
- Für Bundesbeamte gilt die Bundesbeihilfeverordnung, nicht das Beihilferecht des Wohnsitzlandes.
- Der Bemessungssatz beträgt im aktiven Dienst 50 Prozent, ab zwei berücksichtigungsfähigen Kindern 70 Prozent (§ 46 BBhV).
- Aufwendungen des Ehepartners sind beihilfefähig, wenn dessen Gesamtbetrag der Einkünfte im zweiten Kalenderjahr vor der Beantragung die Einkommensgrenze nicht übersteigt: seit dem 1. Januar 2026 sind das 22.648 Euro (§ 6 Abs. 2 BBhV).
- Eigenbehalte: 10 Prozent der Kosten, mindestens 5 und höchstens 10 Euro, im Krankenhaus 10 Euro je Kalendertag für höchstens 28 Tage im Jahr (§ 49 BBhV).
- Beihilfe beantragen Sie innerhalb von drei Jahren nach dem Rechnungsdatum (§ 54 Abs. 1 BBhV).
Stand: 24. September 2026. Rechtsgrundlage und Quelle
Wer unter die Bundesbeihilfeverordnung fällt
Erfasst sind Beamtinnen und Beamte des Bundes, Richterinnen und Richter des Bundes, Versorgungsempfänger des Bundes sowie deren berücksichtigungsfähige Angehörige. Entscheidend ist der Dienstherr, nicht der Wohnort. Wer beim Bund arbeitet und in Bayern wohnt, bekommt Bundesbeihilfe, keine bayerische.
Der Bemessungssatz
Beim Bund übernimmt die Beihilfe für aktive Beamtinnen und Beamte 50 Prozent der beihilfefähigen Aufwendungen, ab zwei berücksichtigungsfähigen Kindern 70 Prozent (§ 46 BBhV). Alle Bemessungssätze finden Sie in der Übersicht zur Beihilfe.
Was die Beihilfe nicht zahlt: die Restkostenversicherung
Die Beihilfe des Bundes erstattet im aktiven Dienst 50 Prozent, mit zwei berücksichtigungsfähigen Kindern 70 Prozent (§ 46 BBhV). Den Rest Ihrer beihilfefähigen Aufwendungen, ohne Kinder also 50 Prozent, tragen Sie selbst. Genau diesen Teil sichert eine private Restkostenversicherung ab: ein beihilfekonformer Tarif, dessen Erstattungssatz zusammen mit der Beihilfe 100 Prozent ergibt. Im Ruhestand beträgt der Satz 70 Prozent, privat versichern Sie dann 30 Prozent; für ein berücksichtigungsfähiges Kind versichern Sie 20 Prozent privat. Wie Beihilfe und private Versicherung zusammenspielen, steht unter PKV für Beamte. Haben Sie eine Vorerkrankung, lesen Sie vorher PKV trotz Vorerkrankung: Innerhalb von sechs Monaten nach der erstmaligen Verbeamtung gibt es einen erleichterten Zugang.
Einkommensgrenze für Ehepartner
Aufwendungen Ihrer Ehegattin, Ihres Ehegatten oder Ihrer Lebenspartnerin oder Ihres Lebenspartners sind beim Bund beihilfefähig, wenn deren Gesamtbetrag der Einkünfte im zweiten Kalenderjahr vor der Beantragung der Beihilfe die Einkommensgrenze nicht übersteigt. Sind die Einkünfte im laufenden Kalenderjahr geringer, sind die Aufwendungen unter Vorbehalt bereits im laufenden Jahr beihilfefähig (§ 6 Abs. 2 BBhV).
Im Verordnungstext stehen 20.000 Euro, dieser Betrag wird seit 2024 aber jährlich im gleichen Verhältnis wie der Rentenwert West angepasst. Seit dem 1. Januar 2026 liegt die Grenze bei 22.648 Euro, ab dem 1. Januar 2027 bei 23.608 Euro. Für einen Antrag im Jahr 2026 zählen die Einkünfte des Jahres 2024. Den jeweils geltenden Betrag gibt das Bundesministerium des Innern per Rundschreiben bekannt, das Bundesverwaltungsamt veröffentlicht ihn in seinem Merkblatt.
Der Gesamtbetrag der Einkünfte ist ein Begriff aus dem Steuerrecht (§ 2 Abs. 3 EStG) und nicht dasselbe wie das Bruttogehalt. Wird die Grenze überschritten, entfällt der Beihilfeanspruch für diese Person, und sie muss sich eigenständig versichern. Das ist eine der Stellen, an denen eine Gehaltserhöhung beim Partner unerwartet teuer wird.
Eigenbehalte
Beim Bund werden von den beihilfefähigen Aufwendungen Eigenbehalte abgezogen. Unter anderem bei Arznei- und Verbandmitteln, Hilfsmitteln und Fahrtkosten sind das 10 Prozent der Kosten, mindestens 5 und höchstens 10 Euro, aber nie mehr als die tatsächlichen Kosten. Bei Arzneimitteln zählt der Preis der jeweiligen Packung. Für Hilfsmittel zum Verbrauch gilt eine Obergrenze von 10 Euro für den Monatsbedarf. Bei vollstationären Krankenhausleistungen und stationärer Rehabilitation werden 10 Euro je Kalendertag abgezogen, höchstens für 28 Tage im Kalenderjahr (§ 49 Abs. 1 und 2 BBhV).
Keine Eigenbehalte gelten unter anderem für Personen unter 18 Jahren (außer bei Fahrtkosten), für Schwangere im Zusammenhang mit Schwangerschaftsbeschwerden oder der Entbindung sowie für ambulante ärztliche und zahnärztliche Vorsorge und Früherkennung (§ 49 Abs. 4 BBhV).
Für die Eigenbehalte gibt es eine Belastungsgrenze: 2 Prozent Ihrer jährlichen Einnahmen im Sinne der Beihilfeverordnung, für chronisch Kranke nach der Chroniker-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses 1 Prozent. Die Befreiung gibt es nur auf Antrag, und zwar spätestens bis zum Ende des Jahres, das auf das Jahr folgt, in dem die Eigenbehalte einbehalten wurden (§ 50 Abs. 1 BBhV).
Wahlleistungen im Krankenhaus
Ob der Bund Chefarztbehandlung und Zweibettzimmer bezuschusst und unter welchen Bedingungen, entscheidet darüber, ob sich ein entsprechender Baustein in Ihrem Tarif lohnt. Diese Frage ist praktisch relevant, weil ein Wahlleistungsbaustein spürbar Beitrag kostet.
Beim Bund sind wahlärztliche Leistungen, also etwa die Chefarztbehandlung, beihilfefähig. Die gesondert berechnete Unterkunft ist bis zu einem täglichen Höchstbetrag beihilfefähig (§ 26 Abs. 1 Nr. 5 BBhV). Voraussetzung ist, dass Sie die Wahlleistungen vor ihrer Erbringung schriftlich mit dem Krankenhaus vereinbart haben.
Für die Wahlleistung Unterkunft gilt beim Bund seit 01.04.2024 ein pauschaler täglicher Höchstbetrag (10. BBhVÄndV), ohne Unterscheidung zwischen Ein- und Zweibettzimmer. Ab 01.04.2026 beträgt er 60,90 € täglich (Quelle: BVA). Der Betrag wird jährlich zum 1. April angepasst. Länder mit eigener Beihilfeverordnung können abweichen.
Fundstellen: Zehnte Verordnung zur Änderung der Bundesbeihilfeverordnung; Bundesverwaltungsamt, Höchstbetrag für die Wahlleistung Unterkunft im Krankenhaus. Stand: 15.09.2026.
Wie das Verfahren abläuft
Sie bezahlen die Arztrechnung zunächst selbst oder reichen sie vor Fälligkeit ein. Dann geht dieselbe Rechnung an zwei Stellen: an Ihre Beihilfestelle und an Ihren privaten Versicherer. Beide erstatten ihren Anteil, meist innerhalb einiger Wochen. Für den Bund läuft die Bearbeitung überwiegend über das Bundesverwaltungsamt, das dafür ein eigenes Online-Portal und eine App anbietet.
Zwei Punkte aus der Praxis: Reichen Sie Rechnungen zeitnah ein, weil für Beihilfeanträge Ausschlussfristen gelten. Und heben Sie die Beihilfebescheide auf, weil Ihr Versicherer sie zur Abrechnung des Restanteils braucht.
Beantragen Sie die Beihilfe innerhalb von drei Jahren nach dem Rechnungsdatum, sonst wird sie nicht gewährt (§ 54 Abs. 1 BBhV). Für Pflegeleistungen, Vorleistungen eines Sozialhilfeträgers und Transplantationen beginnt die Frist zu einem anderen Zeitpunkt.
Keine pauschale Beihilfe beim Bund
Der Bund bietet nach Angaben des PKV-Verbands (Stand 15.09.2026) keine pauschale Beihilfe an. Bleiben Sie als Bundesbeamter freiwillig gesetzlich versichert, erhöht sich der Bemessungssatz stattdessen auf 100 Prozent der beihilfefähigen Aufwendungen, die nach Anrechnung der Kassenleistungen übrig bleiben; für Aufwendungen, zu denen die Kasse nichts leistet, gilt das nicht (§ 47 Abs. 5 BBhV). Den Beitrag zur gesetzlichen Kasse tragen Sie dabei selbst. Wie sich die Wege vergleichen, steht unter Pauschale Beihilfe und PKV oder gesetzliche Kasse.
Ihre Beihilfestelle beim Bund
Zuständig ist in den meisten Fällen das Bundesverwaltungsamt. Welche Stelle für Sie gilt, nennt Ihnen Ihre Dienststelle. Die Beihilfe beantragen Sie innerhalb von drei Jahren nach dem Rechnungsdatum (§ 54 Abs. 1 BBhV).
Bundesbeihilfeverordnung und Verwaltungsvorschrift im Überblick
Die Beihilfe für Bundesbeamtinnen und Bundesbeamte steht in der Bundesbeihilfeverordnung (BBhV). Wie die Beihilfestellen sie anwenden, regelt die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Bundesbeihilfeverordnung (BBhVVwV). An beide ist die Festsetzungsstelle bei jeder Einzelfallentscheidung gebunden, zusammen mit § 80 des Bundesbeamtengesetzes und ergänzenden Erlassen (Nr. 51.1.1 BBhVVwV).
Diese Paragrafen der BBhV entscheiden in der Praxis am häufigsten über Ihre Erstattung:
| Paragraf | Überschrift | Was darin für Sie steht |
|---|---|---|
| § 2 | Beihilfeberechtigte Personen | Wer Beihilfe erhält, darunter Beamtinnen und Beamte mit Dienst- oder Anwärterbezügen und Versorgungsempfänger |
| § 4 | Berücksichtigungsfähige Personen | Ehepartner und Lebenspartner sowie Kinder, die im Familienzuschlag berücksichtigungsfähig sind |
| § 6 | Beihilfefähigkeit von Aufwendungen | Welche Aufwendungen grundsätzlich erstattet werden; in Absatz 2 die Einkommensgrenze für Ehepartner |
| § 26 | Behandlung in zugelassenen Krankenhäusern | Allgemeine Krankenhausleistungen und Wahlleistungen |
| § 46 | Bemessung der Beihilfe | Der Bemessungssatz: 50 % im aktiven Dienst, 70 % ab zwei Kindern, 70 % im Ruhestand |
| § 47 | Abweichender Bemessungssatz | Erhöhungen, etwa bei einem individuellen Leistungsausschluss des Versicherers |
| § 49 | Eigenbehalte | Was von der Beihilfe abgezogen wird |
| § 50 | Belastungsgrenzen | Bis zu welcher Grenze Eigenbehalte anfallen |
| § 54 | Antragsfrist | Der Antrag muss innerhalb von drei Jahren nach dem Rechnungsdatum gestellt werden |
Die Verwaltungsvorschrift ist für Sie vor allem dort wichtig, wo die Verordnung unbestimmte Begriffe verwendet. Ein Beispiel ist der höhere Bemessungssatz bei einem individuellen Leistungsausschluss nach § 47 Abs. 4 BBhV: Er setzt eine „rechtzeitige“ Versicherung voraus, und rechtzeitig heißt nach Nr. 47.4.1 BBhVVwV in engem zeitlichem Zusammenhang mit dem Eintritt in das Beamtenverhältnis. Wer erst Jahre später einen Vertrag mit Ausschluss abschließt, erfüllt diese Voraussetzung nicht ohne Weiteres.
Wann die Bundesbeihilfe nicht Ihre Grundlage ist
Wenn Sie bei einem Land, einer Kommune oder einer Körperschaft beschäftigt sind, gilt deren Beihilferecht, auch wenn die Systematik ähnlich aussieht. Die Unterschiede liegen bei den Wahlleistungen, den Eigenbehalten, der Einkommensgrenze für Ehepartner und der Frage, ob eine pauschale Beihilfe angeboten wird. Verlassen Sie sich deshalb nicht auf eine Bundesangabe, wenn Sie Landesbeamter sind. Was in Ihrem Land gilt, steht auf der Seite zu Ihrem Bundesland.
Häufige Fragen zur Beihilfe des Bundes
Haben Kinder von Bundesbeamten Anspruch auf Beihilfe?
Ja, wenn sie berücksichtigungsfähig sind. Für ein berücksichtigungsfähiges Kind beträgt der Bemessungssatz 80 Prozent (§ 46 Abs. 2 BBhV); privat versichern Sie dann 20 Prozent. Woran die Berücksichtigungsfähigkeit hängt, steht unter Beihilfe für Kinder.
Wo stelle ich den Beihilfeantrag als Bundesbeamter?
In den meisten Fällen beim Bundesverwaltungsamt, im Zweifel nennt Ihre Dienststelle die zuständige Stelle. Die Frist beträgt drei Jahre nach dem Rechnungsdatum (§ 54 Abs. 1 BBhV).
Gibt es beim Bund eine pauschale Beihilfe?
Nein. Der Bund bietet nach Angaben des PKV-Verbands (Stand 15.09.2026) keine pauschale Beihilfe an. Für freiwillig gesetzlich Versicherte gilt stattdessen die Regel aus § 47 Abs. 5 BBhV, siehe oben.
Welcher Bemessungssatz gilt beim Bund im Ruhestand?
Für Versorgungsempfänger beträgt der Satz 70 Prozent (§ 46 Abs. 2 BBhV); privat versichern Sie dann 30 Prozent. Was beim Übergang zu tun ist, steht unter Beihilfe im Ruhestand.
Was regelt § 46 BBhV?
§ 46 BBhV legt fest, welchen Anteil Ihrer beihilfefähigen Aufwendungen der Bund erstattet. Der Bemessungssatz beträgt 50 Prozent für beihilfeberechtigte Personen, 70 Prozent für Versorgungsempfänger, 70 Prozent für berücksichtigungsfähige Ehepartner und 80 Prozent für Kinder; ab zwei berücksichtigungsfähigen Kindern steigt der eigene Satz auf 70 Prozent. Maßgeblich ist der Satz im Zeitpunkt der Leistungserbringung (§ 46 Abs. 1 BBhV).
Was ist die BBhVVwV?
Die BBhVVwV ist die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Bundesbeihilfeverordnung vom 26. Juni 2017, zuletzt geändert am 5. Dezember 2024. Sie erläutert, wie die Beihilfestellen die einzelnen Paragrafen der BBhV anwenden, und bindet die Festsetzungsstelle bei jeder Einzelfallentscheidung (Nr. 51.1.1 BBhVVwV). Für Sie ist sie vor allem dann wichtig, wenn die Verordnung einen Begriff offenlässt, etwa „rechtzeitig versichert“ in § 47 Abs. 4 BBhV.
Weiterlesen
Die Systematik dahinter steht unter Beihilfe. Wie sich der Satz mit Kindern verändert, lesen Sie unter Beihilfe für Kinder, und was im Ruhestand passiert, unter Beihilfe im Ruhestand. Ihren persönlichen Satz bestimmen Sie mit dem Beihilfe-Rechner. Den Überblick über alle Dienstherren finden Sie unter Beihilfe für Beamte: Überblick, die Grundlagen unter PKV für Beamte und den Weg bei Vorerkrankungen unter PKV trotz Vorerkrankung.
Quellen
- Bundesbeihilfeverordnung, §§ 2, 4, 6, 26, 46, 47, 49, 50 und 54, gesetze-im-internet.de, abgerufen am 22. und 23.10.2026
- Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Bundesbeihilfeverordnung (BBhVVwV) vom 26.06.2017, zuletzt geändert am 05.12.2024 (GMBl 2024 S. 1147), Nr. 47.4.1 und 51.1.1, verwaltungsvorschriften-im-internet.de, abgerufen am 17.10.2026
- § 46 BBhV zu den Bemessungssätzen, gesetze-im-internet.de, abgerufen am 15.09.2026
- § 6 BBhV zur Einkommensgrenze für Ehepartner, gesetze-im-internet.de, abgerufen am 15.09.2026
- Bundesverwaltungsamt, Merkblatt zur Einkommensgrenze für berücksichtigungsfähige Ehe- und Lebenspartner, Stand Januar 2026 (22.648 Euro ab 01.01.2026), bva.bund.de, abgerufen am 16.09.2026
- § 49 BBhV zu den Eigenbehalten, gesetze-im-internet.de, abgerufen am 15.09.2026
- § 50 BBhV zur Belastungsgrenze, gesetze-im-internet.de, abgerufen am 15.09.2026
- § 26 BBhV zu Krankenhausleistungen und Wahlleistungen, gesetze-im-internet.de, abgerufen am 15.09.2026
- § 54 BBhV zur Antragsfrist, gesetze-im-internet.de, abgerufen am 15.09.2026
- § 47 Abs. 5 BBhV zu freiwillig gesetzlich Versicherten, gesetze-im-internet.de, zuletzt geändert durch Art. 1 V v. 14.10.2025, abgerufen am 07.10.2026
- Verband der Privaten Krankenversicherung, Krankenversicherung für Beamtinnen und Beamte (Länder mit pauschaler Beihilfe), pkv.de, abgerufen am 15.09.2026; Broschüre zur Öffnungsaktion (beihilfekonforme Restkostenversicherung), Stand Januar 2026, abgerufen am 07.10.2026
- Bundesverwaltungsamt, Beihilfe für Bundesbeamte, bva.bund.de
- Bundesverwaltungsamt, Themenseite Krankenhaus (schriftliche Vereinbarung von Wahlleistungen), bva.bund.de, abgerufen am 15.09.2026
- Bundesverwaltungsamt, Höchstbetrag für die Wahlleistung Unterkunft im Krankenhaus, bva.bund.de, Stand: 15.09.2026
- § 80 BBG zur Beihilfe für Beamte, Versorgungsempfänger und Angehörige, gesetze-im-internet.de, abgerufen am 15.09.2026
- § 2 BBhV zur Beihilfeberechtigung, gesetze-im-internet.de, abgerufen am 15.09.2026
- § 46 DRiG zur Geltung des Bundesbeamtenrechts für Richter im Bundesdienst, gesetze-im-internet.de, abgerufen am 15.09.2026
Über den Autor
Kai Stockschlaeder ist Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO, Vermittlerregister-Nummer D-IPD8-4Y6QP-52, und seit mehr als 20 Jahren in der PKV-Beratung tätig.
Vergütung: Die Beratung kostet Sie nichts. Ich erhalte eine Courtage vom Versicherer, wenn ein Vertrag zustande kommt. Die Pflichtangaben stehen in der Erstinformation.
Fachlich geprüft am 15. September 2026. Diese Seite ist eine Einordnung, keine Rechtsberatung. Wie sie entsteht, steht unter Methodik.
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