PKV für BeamteBeihilfe verstehen, bevor Sie unterschreiben

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Beihilfe in Hessen: Sätze und Zuständigkeit

Von Kai Stockschlaeder. Zuletzt geändert am 23. Oktober 2026. Fachlich geprüft am 24. September 2026. Wie diese Seite entsteht.

Ein Spiralblock mit Kugelschreiber, ein Laptop und eine Tasse Kaffee liegen auf einem Holztisch.

Für Landesbeamtinnen und Landesbeamte in Hessen gilt die Hessische Beihilfenverordnung (HBeihVO). Sie regelt, welchen Prozentsatz Ihrer beihilfefähigen Aufwendungen der Dienstherr übernimmt. Den Rest versichern Sie privat. Maßgeblich ist Ihr Dienstherr, nicht Ihr Wohnort: Wer beim Land arbeitet und anderswo wohnt, bleibt beim Beihilferecht dieses Landes.

Kurz gesagt

  • Für Landesbeamtinnen und Landesbeamte in Hessen gilt die Hessische Beihilfenverordnung (HBeihVO), nicht die Bundesbeihilfeverordnung.
  • Der Bemessungssatz gilt hier für die ganze Familie: Er beginnt im aktiven Dienst bei 50 Prozent und steigt mit jeder berücksichtigungsfähigen Person.
  • Bei stationärer Krankenhausbehandlung liegt der Satz 15 Prozentpunkte höher, höchstens bei 85 Prozent.
  • Hessen bietet nach Angaben des PKV-Verbands keine pauschale Beihilfe an.
  • Zuständig ist das Regierungspräsidium Kassel mit seiner Beihilfestelle. Die verbindliche Auskunft zu Ihrem Satz kommt von dort.

Stand: . Rechtsgrundlage und Quelle

Ihr Bemessungssatz in Hessen

Die Beihilfe erstattet einen festen Prozentsatz Ihrer beihilfefähigen Aufwendungen. Den Rest versichern Sie privat. Diese Sätze gelten für Landesbeamtinnen und Landesbeamte in Hessen:

Bemessungssätze in Hessen, Stand 24.09.2026
Für wenAmbulantStationärZahn
Aktiv, alleinstehend, ohne berücksichtigungsfähiges Kind50 %privat 50 %65 %privat 35 %50 %privat 50 %
Aktiv, verheiratet, ohne berücksichtigungsfähiges Kind55 %privat 45 %70 %privat 30 %55 %privat 45 %
Aktiv, alleinstehend, mit einem Kind55 %privat 45 %70 %privat 30 %55 %privat 45 %
Aktiv, alleinstehend, mit zwei Kindern60 %privat 40 %75 %privat 25 %60 %privat 40 %
Anwärterinnen und Anwärter70 %privat 30 %85 %privat 15 %70 %privat 30 %
Versorgungsempfänger im Ruhestand, alleinstehend60 %privat 40 %75 %privat 25 %60 %privat 40 %
Versorgungsempfänger im Ruhestand, verheiratet65 %privat 35 %80 %privat 20 %65 %privat 35 %
Ehepartner und KinderEs gilt der Satz der beihilfeberechtigten Person, siehe Besonderheiten

Stationäre Behandlung: Bei stationärer Krankenhausbehandlung erhöht sich der Satz um 15 Prozentpunkte, höchstens auf 85 Prozent. Das gilt nicht, wenn der Satz schon wegen eines individuellen Leistungsausschlusses erhöht ist. (§ 15 Abs. 6 HBeihVO)

Zahn: Für zahnärztliche Leistungen gilt der normale Bemessungssatz. Zahntechnische Leistungen, Edelmetalle und Keramik sind nur zu 50 Prozent beihilfefähig, und der Bemessungssatz wirkt erst auf diesen Anteil. Rechenbeispiel: Bei einem Bemessungssatz von 50 Prozent erstattet die Beihilfe für diese Positionen 25 Prozent des Rechnungsbetrags. (Anlage 2 Nr. 1 zu § 6 Abs. 1 Nr. 1 HBeihVO)

Ihren persönlichen Satz mit Kindern und Ehepartner rechnen Sie im Beihilfe-Rechner aus, dort ist Hessen hinterlegt.

Was die Beihilfe nicht zahlt: die Restkostenversicherung

Die Beihilfe in Hessen erstattet einen Satz für die ganze Familie: im aktiven Dienst 50 Prozent für Alleinstehende, 55 Prozent für Verheiratete, je berücksichtigungsfähigem Kind 5 Prozentpunkte mehr, höchstens 70 Prozent; bei stationärer Behandlung kommen 15 Prozentpunkte hinzu. Den Rest, je nach Familie also 30 bis 50 Prozent der ambulanten Aufwendungen, tragen Sie und Ihre Angehörigen selbst. Genau diesen Teil sichert eine private Restkostenversicherung ab: ein beihilfekonformer Tarif, dessen Erstattungssatz zusammen mit der Beihilfe 100 Prozent ergibt. Im Ruhestand liegt der Satz bei 60 bis 80 Prozent, je nach Zahl der berücksichtigungsfähigen Angehörigen, der private Anteil sinkt entsprechend. Wie Beihilfe und private Versicherung zusammenspielen, steht unter PKV für Beamte. Haben Sie eine Vorerkrankung, lesen Sie vorher PKV trotz Vorerkrankung: Innerhalb von sechs Monaten nach der erstmaligen Verbeamtung gibt es einen erleichterten Zugang.

Besonderheiten in Hessen

Diese Punkte weichen vom üblichen Muster ab oder ergänzen es. Sie stehen so in der Rechtsgrundlage:

  • Elternzeit: Für die Elternzeit gibt es keine eigene Satzregel; es gilt der Satz nach der Hessischen Beihilfenverordnung. (§ 6 HBeihVO, § 10 HMuSchEltZVO)
  • Familiensatz: In Hessen gilt ein Satz für die ganze Familie: 50 Prozent für Alleinstehende, 55 Prozent für Verheiratete, je Kind 5 Prozentpunkte mehr, höchstens 70 Prozent. Für Anwärterinnen und Anwärter einschließlich ihrer Angehörigen gelten 70 Prozent. (§ 15 Abs. 1 HBeihVO)
  • Ruhestand: Im Ruhestand erhöht sich der Satz um 10 Prozentpunkte, bei Witwen- oder Witwergeld um weitere 5. (§ 15 Abs. 4 HBeihVO)
  • Angehörige mit eigener Versicherung: Die Erhöhung für Angehörige entfällt außerdem, wenn diese wegen einer Beschäftigung, Berufsausbildung, Arbeitslosigkeit oder einer Rente in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sind oder einen Beitragszuschuss nach § 257 SGB V erhalten. Ausgenommen sind beim Ehepartner familienversicherte Kinder. Das ist der häufigste Grund, warum der tatsächliche Satz niedriger ausfällt als hier angezeigt. (§ 15 Abs. 2 Nr. 2 HBeihVO)
  • Mehrere Beihilfeberechtigte: Ist ein Kind bei mehreren Beihilfeberechtigten berücksichtigungsfähig, erhöht sich der Satz nur bei dem, bei dem das Kind tatsächlich im Familienzuschlag berücksichtigt wird. (§ 15 Abs. 1 Satz 5 HBeihVO)
  • Stichtag: Maßgebend sind die Verhältnisse im Zeitpunkt der Antragstellung; beim Tod eines Angehörigen die Verhältnisse am Tag vor dem Tod. (§ 15 Abs. 1 Sätze 9 und 10 HBeihVO)
  • Pflegeaufwendungen: Für Pflegeaufwendungen nach den §§ 9 bis 9d HBeihVO gilt der einheitliche Familiensatz nicht. Dort sind es 50 Prozent für Sie, 70 Prozent ab zwei berücksichtigungsfähigen Kindern und für Versorgungsempfänger, 70 Prozent für den Ehepartner und 80 Prozent für Kinder. (§ 15 Abs. 10 HBeihVO)
  • Arbeitgeberzuschuss: Erhält jemand einen Zuschuss des Arbeitgebers zu seiner privaten Krankenversicherung, ermäßigt sich der Bemessungssatz für dessen Aufwendungen um 50 vom Hundert. Wie das im Einzelfall gerechnet wird, klärt die Beihilfestelle. (§ 15 Abs. 8 HBeihVO)
  • Individueller Leistungsausschluss: Erstattet der Versicherer Aufwendungen wegen eines individuellen Ausschlusses nicht, erhöht sich der Satz um 20 Prozentpunkte, höchstens auf 90 Prozent. Für Pflegeaufwendungen gilt das nicht. (§ 15 Abs. 5 HBeihVO)

Was in der Elternzeit zusätzlich gilt, etwa Beihilfeanspruch und Beitragserstattung des Dienstherrn in Hessen, steht auf der Seite Beihilfe und Elternzeit.

Keine pauschale Beihilfe in Hessen

Hessen bietet nach Angaben des PKV-Verbands keine pauschale Beihilfe an. Wer hier freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung bleibt, zahlt den Beitrag ohne Zuschuss des Dienstherrn vollständig selbst, weil Beamtinnen und Beamte keinen Arbeitgeberanteil erhalten. Das macht die private Restkostenversicherung in diesem Land in den meisten Konstellationen zum günstigeren Weg. Was das für Ihre Entscheidung bedeutet, steht unter PKV oder gesetzliche Kasse und auf der Seite zur pauschalen Beihilfe.

Vier Punkte, die in Hessen über Ihre Kosten entscheiden

Der Bemessungssatz ist nur die halbe Antwort. Diese vier Regeln unterscheiden die Länder deutlich, und sie kosten im Einzelfall Geld. Alle Angaben stammen aus der Landesvorschrift oder dem Merkblatt der Beihilfestelle (am 24.09.2026 gegen den amtlichen Text geprüft):

  • Einkommensgrenze für Ehepartner: Hessen nennt keinen festen Betrag, sondern koppelt die Grenze an das Steuerrecht: Der Anspruch entfällt, wenn die Einkünfte Ihres Ehepartners im vorletzten Kalenderjahr vor der Antragstellung das Zweifache des steuerlichen Grundfreibetrags übersteigen (§ 15 Abs. 2 Nr. 1 HBeihVO).
  • Eigenbehalte und Belastungsgrenze: 4,50 Euro je verordnetem Arznei- und Verbandmittel, nicht mehr als die Kosten des Mittels (§ 6 Abs. 1 Nr. 2 HBeihVO). Der Abzug entfällt unter anderem bei Personen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr und bei Versorgungsempfängern mit geringen Bezügen. Fahrtkosten sind nur beihilfefähig, soweit sie 10 Euro je einfache Fahrt übersteigen (§ 6 Abs. 1 Nr. 9 HBeihVO).
  • Wahlleistungen im Krankenhaus: Wahlärztliche Leistungen sind beihilfefähig, die gesondert berechnete Unterkunft bis zur Höhe der Kosten eines Zweibettzimmers, abzüglich 16 Euro täglich (§ 6 Abs. 1 Nr. 6 HBeihVO). Voraussetzung ist eine schriftliche Erklärung innerhalb einer Ausschlussfrist von drei Monaten, bei Hinterbliebenen sechs Monaten, und ein Beitrag von 18,90 Euro monatlich, der von den Bezügen einbehalten wird. Die Erklärung können Sie für die Zukunft widerrufen (§ 6a HBeihVO).
  • Antragsfrist: Ein Jahr als Ausschlussfrist, gerechnet ab dem Entstehen der Aufwendungen, der ersten Ausstellung der Rechnung oder der Bescheinigung des Geldwerts von Sachleistungen (§ 17 Abs. 9 HBeihVO).
Fundstellen und Fassungen der vier Punkte
  • Einkommensgrenze Ehepartner: § 15 Abs. 2 Nr. 1 HBeihVO. HBeihVO § 15, Fassung vom 22.06.2023, gültig ab 01.07.2023; geprüft am 24.09.2026.
  • Eigenbehalte und Belastungsgrenze: § 6 Abs. 1 Nr. 2 und Nr. 9 HBeihVO. HBeihVO § 6, Fassung vom 22.06.2023, gültig ab 01.07.2023; geprüft am 24.09.2026.
  • Wahlleistungen im Krankenhaus: § 6 Abs. 1 Nr. 6, § 6a HBeihVO. HBeihVO § 6, Fassung vom 22.06.2023, gültig ab 01.07.2023; § 6a, Fassung vom 15.11.2021, gültig ab 24.11.2021; geprüft am 24.09.2026.
  • Antragsfrist: § 17 Abs. 9 HBeihVO. HBeihVO § 17, Fassung vom 22.06.2023, gültig ab 01.07.2023; geprüft am 24.09.2026.

Für Ihren Tarif zählt vor allem der dritte Punkt. Ein Wahlleistungsbaustein kostet spürbar Beitrag. Bezuschusst Ihr Dienstherr Chefarztbehandlung und Zweibettzimmer nicht, tragen Sie diesen Baustein vollständig selbst, und er kann trotzdem sinnvoll sein, wenn Ihnen die Leistung wichtig ist. Bezuschusst er sie, muss der Prozentsatz im Tarif dazu passen. Die Einkommensgrenze wiederum wird oft erst bemerkt, wenn der Partner mehr verdient und der Anspruch rückwirkend entfällt.

Wann die private Krankenversicherung in Hessen nicht die richtige Wahl ist

Für Beamtinnen und Beamte ist die private Krankenversicherung meistens der günstigere Weg, weil Sie nur den Rest zur Beihilfe versichern. Drei Konstellationen sprechen dagegen, und die sollten Sie kennen, bevor Sie unterschreiben:

  • Mehrere Kinder und ein Partner ohne eigenes Einkommen. Hessen bietet keine pauschale Beihilfe an. Wer hier in der gesetzlichen Kasse bleibt, zahlt den Beitrag ohne Zuschuss vollständig selbst. Rechnerisch aufgehen kann dieser Weg trotzdem, wenn mehrere Angehörige ohne eigenes Einkommen mitversichert werden müssen.
  • Eine Vorerkrankung, die zu Zuschlägen oder Ausschlüssen führt. Dann entscheidet sich über die Risikovoranfrage und gegebenenfalls die Öffnungsaktion, ob ein privater Vertrag zu vertretbaren Bedingungen überhaupt zustande kommt.
  • Ein Ehepartner über der Einkommensgrenze. Dann entfällt dessen Beihilfeanspruch, und er muss sich vollständig selbst versichern. Die Grenze in Hessen steht weiter oben.

Der Weg zurück in die gesetzliche Kasse steht im Beamtenverhältnis nur mit ausreichender Vorversicherungszeit offen. Rechnen Sie beide Wege deshalb einmal vollständig durch, bevor Sie sich festlegen: PKV oder gesetzliche Kasse.

Wenn Sie den Dienstherrn wechseln

Ihr privater Vertrag wandert mit, das Beihilferecht nicht. Wechseln Sie nach Hessen oder von dort weg, ändern sich möglicherweise Ihr Bemessungssatz und die Regeln für Angehörige. Lassen Sie Ihren Tarif dann prüfen: Passt der versicherte Prozentsatz nicht mehr zum Bemessungssatz, sind Sie über- oder unterversichert. Für die Anpassung gilt eine Frist von sechs Monaten nach der Änderung (§ 199 Abs. 2 VVG).

Ihre Beihilfestelle in Hessen

Anträge und Auskünfte laufen über das Regierungspräsidium Kassel mit seiner Beihilfestelle (Website). Dort erhalten Sie auch die verbindliche Auskunft über Ihren persönlichen Bemessungssatz. Diese Auskunft ist die Grundlage für den Prozentsatz, den Sie privat versichern.

Häufige Fragen zur Beihilfe in Hessen

Haben Kinder von Beamten in Hessen Anspruch auf Beihilfe?

Ja, wenn sie berücksichtigungsfähig sind. Hessen rechnet mit einem Familiensatz: Kinder erhalten den Satz der beihilfeberechtigten Person, der mit jedem berücksichtigungsfähigen Kind um 5 Prozentpunkte steigt, höchstens auf 70 Prozent. Den Rest versichern Sie für Ihr Kind privat. Mehr dazu unter Beihilfe für Kinder.

Wo stelle ich den Beihilfeantrag in Hessen?

Den Antrag stellen Sie über das Regierungspräsidium Kassel mit seiner Beihilfestelle (Website der Beihilfestelle). Zur Antragsfrist: Ein Jahr als Ausschlussfrist, gerechnet ab dem Entstehen der Aufwendungen, der ersten Ausstellung der Rechnung oder der Bescheinigung des Geldwerts von Sachleistungen (§ 17 Abs. 9 HBeihVO).

Gilt in Hessen die pauschale Beihilfe?

Nein. Hessen bietet nach Angaben des PKV-Verbands (Stand 15.09.2026) keine pauschale Beihilfe an. Wer hier freiwillig gesetzlich versichert bleibt, zahlt den Beitrag ohne Zuschuss des Dienstherrn selbst. Mehr dazu unter Pauschale Beihilfe.

Welcher Bemessungssatz gilt in Hessen im Ruhestand?

Für Versorgungsempfänger beträgt der Satz 60 bis 80 Prozent, je nach Zahl der berücksichtigungsfähigen Angehörigen. Dazu gibt es eine Sonderregel, sie steht oben unter Besonderheiten. Was beim Übergang zu tun ist, steht unter Beihilfe im Ruhestand.

Weiterlesen

Die Systematik dahinter steht unter Beihilfe, die Regeln des Bundes unter Beihilfe des Bundes. Wie sich der Satz mit Kindern ändert, lesen Sie unter Beihilfe für Kinder, was im Ruhestand passiert, unter Beihilfe im Ruhestand. Was der Schutz kostet, steht unter Kosten. Den Überblick über alle Dienstherren finden Sie unter Beihilfe für Beamte: Überblick, den Vergleich mit der gesetzlichen Kasse bei Zuschuss des Dienstherrn unter Pauschale Beihilfe, die Grundlagen unter PKV für Beamte und den Weg bei Vorerkrankungen unter PKV trotz Vorerkrankung.

Quellen

  • §§ 6, 15, 17 HBeihVO, Fassung vom 22.06.2023, Text gilt ab 01.07.2023, Quelle öffnen, abgerufen am 24.09.2026
  • § 6a HBeihVO, Fassung vom 15.11.2021, Text gilt ab 24.11.2021, Quelle öffnen, abgerufen am 24.09.2026
  • § 80 HBG, Fassung laut Portal, Text gilt ab 29.11.2024, abgerufen am 24.09.2026
  • Regierungspräsidium Kassel, Beihilfestelle, Beihilfestelle, abgerufen am 16.09.2026
  • Verband der Privaten Krankenversicherung, Interessenvertretung der privaten Krankenversicherer, Krankenversicherung für Beamtinnen und Beamte (Länder mit pauschaler Beihilfe), pkv.de, abgerufen am 15.09.2026
  • Verband der Privaten Krankenversicherung, Broschüre zur Öffnungsaktion für Beamte und Angehörige (beihilfekonforme Restkostenversicherung, Frist), pkv.de, Stand Januar 2026, abgerufen am 07.10.2026
  • § 199 Abs. 2 VVG zur Anpassung bei Änderung des Beihilfeanspruchs, gesetze-im-internet.de, abgerufen am 15.09.2026
Porträt von Kai Stockschlaeder

Über den Autor

Kai Stockschlaeder ist Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO, Vermittlerregister-Nummer D-IPD8-4Y6QP-52, und seit mehr als 20 Jahren in der PKV-Beratung tätig.

Vergütung: Die Beratung kostet Sie nichts. Ich erhalte eine Courtage vom Versicherer, wenn ein Vertrag zustande kommt. Die Pflichtangaben stehen in der Erstinformation.

Fachlich geprüft am 24. September 2026. Diese Seite ist eine Einordnung, keine Rechtsberatung. Wie sie entsteht, steht unter Methodik.

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