Beihilfe in Sachsen: Sätze und Zuständigkeit
Für Landesbeamtinnen und Landesbeamte in Sachsen gelten § 80 des Sächsischen Beamtengesetzes und die Sächsische Beihilfeverordnung. Sie regelt, welchen Prozentsatz Ihrer beihilfefähigen Aufwendungen der Dienstherr übernimmt. Den Rest versichern Sie privat. Maßgeblich ist Ihr Dienstherr, nicht Ihr Wohnort: Wer beim Land arbeitet und anderswo wohnt, bleibt beim Beihilferecht dieses Landes.
Kurz gesagt
- Für Landesbeamtinnen und Landesbeamte in Sachsen gelten § 80 des Sächsischen Beamtengesetzes und die Sächsische Beihilfeverordnung, nicht die Bundesbeihilfeverordnung.
- Im aktiven Dienst beträgt der Bemessungssatz 50 Prozent, mit einem Kind 70 Prozent, mit zwei Kindern 90 Prozent.
- Im Ruhestand sind es 70 bis 90 Prozent, je nach Zahl der berücksichtigungsfähigen Kinder, für ein berücksichtigungsfähiges Kind 90 Prozent.
- Sachsen bietet die pauschale Beihilfe an, also einen Zuschuss zum Beitrag statt der Erstattung im Einzelfall.
- Zuständig ist das Landesamt für Steuern und Finanzen. Die verbindliche Auskunft zu Ihrem Satz kommt von dort.
Stand: . Rechtsgrundlage und Quelle
Ihr Bemessungssatz in Sachsen
Die Beihilfe erstattet einen festen Prozentsatz Ihrer beihilfefähigen Aufwendungen. Den Rest versichern Sie privat. Diese Sätze gelten für Landesbeamtinnen und Landesbeamte in Sachsen:
| Für wen | Beihilfe | Privat zu versichern |
|---|---|---|
| Aktiv, ohne berücksichtigungsfähiges Kind | 50 % | 50 % |
| Aktiv, mit einem Kind | 70 % | 30 % |
| Aktiv, mit zwei Kindern | 90 % | 10 % |
| Anwärterinnen und Anwärter | 50 % | 50 % |
| Versorgungsempfänger im Ruhestand | 70 % | 30 % |
| Berücksichtigungsfähiger Ehepartner | 90 % | 10 % |
| Berücksichtigungsfähiges Kind | 90 % | 10 % |
Ihren persönlichen Satz mit Kindern und Ehepartner rechnen Sie im Beihilfe-Rechner aus, dort ist Sachsen hinterlegt.
Was die Beihilfe nicht zahlt: die Restkostenversicherung
Die Beihilfe in Sachsen erstattet im aktiven Dienst 50 Prozent, mit einem berücksichtigungsfähigen Kind 70 Prozent und mit zwei Kindern 90 Prozent. Den Rest Ihrer beihilfefähigen Aufwendungen, ohne Kinder also 50 Prozent, tragen Sie selbst. Genau diesen Teil sichert eine private Restkostenversicherung ab: ein beihilfekonformer Tarif, dessen Erstattungssatz zusammen mit der Beihilfe 100 Prozent ergibt. Im Ruhestand beträgt der Satz 70 bis 90 Prozent, je nach Zahl der berücksichtigungsfähigen Kinder, der private Anteil sinkt entsprechend; für ein berücksichtigungsfähiges Kind versichern Sie 10 Prozent privat. Wie Beihilfe und private Versicherung zusammenspielen, steht unter PKV für Beamte. Haben Sie eine Vorerkrankung, lesen Sie vorher PKV trotz Vorerkrankung: Innerhalb von sechs Monaten nach der erstmaligen Verbeamtung gibt es einen erleichterten Zugang.
Besonderheiten in Sachsen
Diese Punkte weichen vom üblichen Muster ab oder ergänzen es. Sie stehen so in der Rechtsgrundlage:
- Elternzeit: Ein eigener Satz für die Elternzeit ist nicht geregelt. Nach der Zuordnungsregel in § 57 Abs. 3 Satz 6 SächsBhVO gilt der reguläre Satz nach der Kinderstaffel. Das ist unsere Auslegung, keine ausdrückliche Vorschrift; lassen Sie sich das von der Beihilfestelle bestätigen. (§ 57 Abs. 3 Satz 6 SächsBhVO)
- Geltungsbereich: Die Sätze gelten für Aufwendungen, die ab dem 1. Januar 2024 entstanden sind, und für den Bereich Krankenversicherung. Für Pflegeaufwendungen gelten niedrigere Sätze: 50 Prozent aktiv ohne oder mit einem Kind, 70 Prozent ab zwei Kindern, 70 Prozent für Versorgungsempfänger und Ehepartner, 80 Prozent für Kinder. (§ 57 Abs. 2 und 5 SächsBhVO)
- Ehepartner in der gesetzlichen Kasse: Für Ehepartner beträgt der Satz 70 statt 90 Prozent, wenn sie in der gesetzlichen Krankenversicherung nach § 5 Abs. 1 Nr. 11, 11a oder 12 SGB V versicherungspflichtig sind, auch wenn sie einen Antrag auf Befreiung gestellt haben. (§ 57 Abs. 2 Satz 2 SächsBhVO)
- Ausnahmen bei Kindern: Für Kinder von Empfängern eines Unterhaltsbeitrags als frühere Beamte beträgt der Satz 80 Prozent, ebenso für am 1. Januar 2024 vorhandene Waisen. (§ 57 Abs. 2 Satz 1 Nr. 9 Buchst. a und Satz 3 SächsBhVO)
- Sinkende Kinderzahl: Ein erhöhter Satz von 70 oder 90 Prozent vermindert sich beim Wegfall von Kindern nicht, wenn nach dem 31.12.2023 Kinder berücksichtigungsfähig waren. Er vermindert sich auch nicht, wenn wegen einer Eheschließung nur noch einer beihilfeberechtigten Person ein erhöhter Satz zustünde. (§ 57 Abs. 3 Sätze 8 und 9 SächsBhVO)
- Mehrere Beihilfeberechtigte: Bei mehreren Beihilfeberechtigten erhält nur eine Person den erhöhten Satz. Die Beihilfeberechtigten erklären gegenüber der Festsetzungsstelle einvernehmlich und grundsätzlich unwiderruflich, wem er zugeordnet wird; ohne Erklärung erhält ihn, wer den Familienzuschlag bezieht. (§ 57 Abs. 3 SächsBhVO)
- Bestandsschutz: Beihilfeberechtigte, denen nach dem bis 31.12.2023 geltenden Recht 70 Prozent zustanden, behalten diesen Satz. (§ 57 Abs. 4 SächsBhVO)
Was in der Elternzeit zusätzlich gilt, etwa Beihilfeanspruch und Beitragserstattung des Dienstherrn in Sachsen, steht auf der Seite Beihilfe und Elternzeit.
Pauschale Beihilfe in Sachsen
Sachsen gehört nach Angaben des PKV-Verbands, der Interessenvertretung der privaten Krankenversicherer, zu den Ländern mit pauschaler Beihilfe. Statt der Erstattung im Einzelfall erhalten Sie dann einen Zuschuss zu Ihrem Krankenversicherungsbeitrag. Das lohnt sich vor allem bei mehreren Kindern und einem Partner ohne eigenes Einkommen, weil die gesetzliche Kasse Familienmitglieder beitragsfrei mitversichert.
In Sachsen regelt § 80a SächsBG die pauschale Beihilfe, eingeführt zum 1. Januar 2024. Sie wird auf Antrag gewährt, wenn Sie freiwillig gesetzlich oder vollständig privat versichert sind. Sie bemisst sich nach der Hälfte des Beitrags, bei privater Versicherung höchstens nach dem halben Beitrag im Basistarif. Antrag und Verzicht sind unwiderruflich und schriftlich bei der Festsetzungsstelle einzureichen. Wie sich beide Wege in Ihrem Fall rechnen, steht auf der Seite zur pauschalen Beihilfe.
Vier Punkte, die in Sachsen über Ihre Kosten entscheiden
Der Bemessungssatz ist nur die halbe Antwort. Diese vier Regeln unterscheiden die Länder deutlich, und sie kosten im Einzelfall Geld. Alle Angaben stammen aus der Landesvorschrift oder dem Merkblatt der Beihilfestelle (am 24.09.2026 gegen den amtlichen Text geprüft):
- Einkommensgrenze für Ehepartner: Sachsen rechnet mit einem Ehegattengrenzbetrag. Maßgeblich ist der Durchschnitt der Einkünfte aus den drei Kalenderjahren vor der Leistung. Die Verordnung nennt 18.504 Euro für 2024 und erhöht den Betrag im gleichen Verhältnis wie die Grundgehaltssätze (§ 4 Abs. 2 SächsBhVO). Das Landesamt für Steuern und Finanzen nennt 20.180 Euro für 2026 und 21.290 Euro für 2027.
- Eigenbehalte und Belastungsgrenze: Je verordnetem Arzneimittel, stofflichem Medizinprodukt und Verbandmittel 4 Euro bei einem Abgabepreis bis 16 Euro, 4,50 Euro bei 16,01 bis 26 Euro und 5 Euro bei mehr als 26 Euro; für Kinder, Waisen und Schwangere entfällt der Abzug (§ 59 Abs. 1 SächsBhVO). Die Belastungsgrenze liegt bei 2 Prozent des Gesamtbetrags der Einkünfte, bei schwerwiegend chronisch Kranken bei 1 Prozent (§ 61 SächsBhVO).
- Wahlleistungen im Krankenhaus: Beihilfefähig. Die gesondert berechnete Unterkunft bis zu 1,5 Prozent der oberen Grenze des Basisfallwertkorridors, abzüglich einer Eigenbeteiligung von 14,50 Euro je Aufenthaltstag; dazu die wahlärztlichen Leistungen (§ 20 Abs. 2 Nr. 4 und § 59 Abs. 2 SächsBhVO).
- Antragsfrist: Zwei Jahre nach Entstehen der Aufwendungen oder nach Ausstellung der Rechnung (§ 63 SächsBhVO).
Fundstellen und Fassungen der vier Punkte
- Einkommensgrenze Ehepartner: § 4 Abs. 2 SächsBhVO. SächsBhVO § 4, Stand 01.07.2024 (REVOSax); LSF Sachsen, Merkblatt Einkommen berücksichtigungsfähiger Erwachsener (abgerufen 24.09.2026); geprüft am 24.09.2026.
- Eigenbehalte und Belastungsgrenze: § 59 Abs. 1 und § 61 SächsBhVO. SächsBhVO §§ 59, 61, Stand 01.07.2024 (REVOSax); geprüft am 24.09.2026.
- Wahlleistungen im Krankenhaus: § 20 Abs. 2 Nr. 4 und § 59 Abs. 2 SächsBhVO. SächsBhVO §§ 20, 59, Stand 01.07.2024 (REVOSax); geprüft am 24.09.2026.
- Antragsfrist: § 63 SächsBhVO. SächsBhVO § 63, Stand 01.07.2024 (REVOSax); geprüft am 24.09.2026.
Für Ihren Tarif zählt vor allem der dritte Punkt. Ein Wahlleistungsbaustein kostet spürbar Beitrag. Bezuschusst Ihr Dienstherr Chefarztbehandlung und Zweibettzimmer nicht, tragen Sie diesen Baustein vollständig selbst, und er kann trotzdem sinnvoll sein, wenn Ihnen die Leistung wichtig ist. Bezuschusst er sie, muss der Prozentsatz im Tarif dazu passen. Die Einkommensgrenze wiederum wird oft erst bemerkt, wenn der Partner mehr verdient und der Anspruch rückwirkend entfällt.
Wann die private Krankenversicherung in Sachsen nicht die richtige Wahl ist
Für Beamtinnen und Beamte ist die private Krankenversicherung meistens der günstigere Weg, weil Sie nur den Rest zur Beihilfe versichern. Drei Konstellationen sprechen dagegen, und die sollten Sie kennen, bevor Sie unterschreiben:
- Mehrere Kinder und ein Partner ohne eigenes Einkommen. Hier können Sie die pauschale Beihilfe wählen und in der gesetzlichen Kasse bleiben, in der Angehörige ohne eigenes Einkommen beitragsfrei mitversichert sind. Bei mehreren Kindern und einem Partner ohne Einkommen kann das günstiger sein als mehrere private Verträge.
- Eine Vorerkrankung, die zu Zuschlägen oder Ausschlüssen führt. Dann entscheidet sich über die Risikovoranfrage und gegebenenfalls die Öffnungsaktion, ob ein privater Vertrag zu vertretbaren Bedingungen überhaupt zustande kommt.
- Ein Ehepartner über der Einkommensgrenze. Dann entfällt dessen Beihilfeanspruch, und er muss sich vollständig selbst versichern. Die Grenze in Sachsen steht weiter oben.
Der Weg zurück in die gesetzliche Kasse steht im Beamtenverhältnis nur mit ausreichender Vorversicherungszeit offen. Rechnen Sie beide Wege deshalb einmal vollständig durch, bevor Sie sich festlegen: PKV oder gesetzliche Kasse.
Wenn Sie den Dienstherrn wechseln
Ihr privater Vertrag wandert mit, das Beihilferecht nicht. Wechseln Sie nach Sachsen oder von dort weg, ändern sich möglicherweise Ihr Bemessungssatz und die Regeln für Angehörige. Lassen Sie Ihren Tarif dann prüfen: Passt der versicherte Prozentsatz nicht mehr zum Bemessungssatz, sind Sie über- oder unterversichert. Für die Anpassung gilt eine Frist von sechs Monaten nach der Änderung (§ 199 Abs. 2 VVG).
Ihre Beihilfestelle in Sachsen
Anträge und Auskünfte laufen über das Landesamt für Steuern und Finanzen (Website). Dort erhalten Sie auch die verbindliche Auskunft über Ihren persönlichen Bemessungssatz. Diese Auskunft ist die Grundlage für den Prozentsatz, den Sie privat versichern.
Häufige Fragen zur Beihilfe in Sachsen
Haben Kinder von Beamten in Sachsen Anspruch auf Beihilfe?
Ja, wenn sie berücksichtigungsfähig sind. Für ein berücksichtigungsfähiges Kind beträgt der Bemessungssatz in Sachsen 90 Prozent; privat versichern Sie dann 10 Prozent. Woran die Berücksichtigungsfähigkeit hängt, steht unter Beihilfe für Kinder.
Wo stelle ich den Beihilfeantrag in Sachsen?
Den Antrag stellen Sie über das Landesamt für Steuern und Finanzen (Website der Beihilfestelle). Zur Antragsfrist: Zwei Jahre nach Entstehen der Aufwendungen oder nach Ausstellung der Rechnung (§ 63 SächsBhVO).
Gilt in Sachsen die pauschale Beihilfe?
Ja. Sachsen gehört nach Angaben des PKV-Verbands (Stand 15.09.2026) zu den Ländern mit pauschaler Beihilfe. Rechtsgrundlage ist § 80a SächsBG, eingeführt zum 1. Januar 2024; Antrag und Verzicht sind unwiderruflich. Ob sie sich für Sie rechnet, steht unter Pauschale Beihilfe.
Welcher Bemessungssatz gilt in Sachsen im Ruhestand?
Für Versorgungsempfänger beträgt der Satz 70 bis 90 Prozent, je nach Zahl der berücksichtigungsfähigen Kinder; privat versichern Sie dann 10 bis 30 Prozent. Was beim Übergang zu tun ist, steht unter Beihilfe im Ruhestand.
Bekomme ich in Sachsen schon mit einem Kind 70 Prozent Beihilfe?
Ja. In Sachsen steigt der Bemessungssatz im aktiven Dienst schon mit einem berücksichtigungsfähigen Kind von 50 auf 70 Prozent und ab zwei Kindern auf 90 Prozent (§ 57 SächsBhVO). Beim Bund steigt der Satz dagegen erst ab zwei Kindern (§ 46 Abs. 3 BBhV). Ihren Satz rechnen Sie im Beihilfe-Rechner aus.
Weiterlesen
Die Systematik dahinter steht unter Beihilfe, die Regeln des Bundes unter Beihilfe des Bundes. Wie sich der Satz mit Kindern ändert, lesen Sie unter Beihilfe für Kinder, was im Ruhestand passiert, unter Beihilfe im Ruhestand. Was der Schutz kostet, steht unter Kosten. Den Überblick über alle Dienstherren finden Sie unter Beihilfe für Beamte: Überblick, den Vergleich mit der gesetzlichen Kasse bei Zuschuss des Dienstherrn unter Pauschale Beihilfe, die Grundlagen unter PKV für Beamte und den Weg bei Vorerkrankungen unter PKV trotz Vorerkrankung.
Quellen
- §§ 4, 20, 57, 59, 61, 63 SächsBhVO, rechtsbereinigt mit Stand vom 01.07.2024, Text gilt ab 01.07.2024, Quelle öffnen, abgerufen am 24.09.2026
- § 80 Abs. 7 und 8 SächsBG, aktuelle Fassung laut REVOSax, Text gilt ab 01.08.2026, Quelle öffnen, abgerufen am 24.09.2026
- Landesamt für Steuern und Finanzen Sachsen, Hinweise zum Beihilfebemessungssatz (Stand 15.12.2025), Quelle öffnen
- Landesamt für Steuern und Finanzen Sachsen, Merkblatt Einkommen berücksichtigungsfähiger Erwachsener (Ehegattengrenzbetrag), Quelle öffnen
- Landesamt für Steuern und Finanzen, Sachsen, Beihilfestelle, abgerufen am 16.09.2026
- Verband der Privaten Krankenversicherung, Interessenvertretung der privaten Krankenversicherer, Krankenversicherung für Beamtinnen und Beamte (Länder mit pauschaler Beihilfe), pkv.de, abgerufen am 15.09.2026
- Pauschale Beihilfe: § 80a SächsBG (rechtsbereinigt mit Stand vom 01.08.2026), revosax.sachsen.de; Landesamt für Steuern und Finanzen, FAQ Pauschale Beihilfe, abgerufen am 17.10.2026
- Verband der Privaten Krankenversicherung, Broschüre zur Öffnungsaktion für Beamte und Angehörige (beihilfekonforme Restkostenversicherung, Frist), pkv.de, Stand Januar 2026, abgerufen am 07.10.2026
- § 199 Abs. 2 VVG zur Anpassung bei Änderung des Beihilfeanspruchs, gesetze-im-internet.de, abgerufen am 15.09.2026
Über den Autor
Kai Stockschlaeder ist Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO, Vermittlerregister-Nummer D-IPD8-4Y6QP-52, und seit mehr als 20 Jahren in der PKV-Beratung tätig.
Vergütung: Die Beratung kostet Sie nichts. Ich erhalte eine Courtage vom Versicherer, wenn ein Vertrag zustande kommt. Die Pflichtangaben stehen in der Erstinformation.
Fachlich geprüft am 24. September 2026. Diese Seite ist eine Einordnung, keine Rechtsberatung. Wie sie entsteht, steht unter Methodik.
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