PKV für BeamteBeihilfe verstehen, bevor Sie unterschreiben

Startseite · Beihilfe · Nordrhein-Westfalen

Beihilfe in Nordrhein-Westfalen: Sätze und Zuständigkeit

Von Kai Stockschlaeder. Zuletzt geändert am 23. Oktober 2026. Fachlich geprüft am 24. September 2026. Wie diese Seite entsteht.

Mehrere Kolleginnen und Kollegen sitzen an einem langen Tisch in einem hellen Büro und sprechen miteinander.

Für Landesbeamtinnen und Landesbeamte in Nordrhein-Westfalen gilt die Beihilfenverordnung NRW (BVO NRW). Sie regelt, welchen Prozentsatz Ihrer beihilfefähigen Aufwendungen der Dienstherr übernimmt. Den Rest versichern Sie privat. Maßgeblich ist Ihr Dienstherr, nicht Ihr Wohnort: Wer beim Land arbeitet und anderswo wohnt, bleibt beim Beihilferecht dieses Landes.

Kurz gesagt

  • Für Landesbeamtinnen und Landesbeamte in Nordrhein-Westfalen gilt die Beihilfenverordnung NRW (BVO NRW), nicht die Bundesbeihilfeverordnung.
  • Im aktiven Dienst beträgt der Bemessungssatz 50 Prozent, mit zwei Kindern 70 Prozent.
  • Im Ruhestand sind es 70 Prozent, für ein berücksichtigungsfähiges Kind 80 Prozent.
  • Nordrhein-Westfalen bietet nach Angaben des PKV-Verbands keine pauschale Beihilfe an.
  • Zuständig ist das Landesamt für Besoldung und Versorgung Nordrhein-Westfalen. Die verbindliche Auskunft zu Ihrem Satz kommt von dort.

Stand: . Rechtsgrundlage und Quelle

Ihr Bemessungssatz in Nordrhein-Westfalen

Die Beihilfe erstattet einen festen Prozentsatz Ihrer beihilfefähigen Aufwendungen. Den Rest versichern Sie privat. Diese Sätze gelten für Landesbeamtinnen und Landesbeamte in Nordrhein-Westfalen:

Bemessungssätze in Nordrhein-Westfalen, Stand 24.09.2026
Für wenBeihilfePrivat zu versichern
Aktiv, ohne berücksichtigungsfähiges Kind50 %50 %
Aktiv, mit zwei Kindern70 %30 %
Versorgungsempfänger im Ruhestand70 %30 %
Berücksichtigungsfähiger Ehepartner70 %30 %
Berücksichtigungsfähiges Kind80 %20 %

Ihren persönlichen Satz mit Kindern und Ehepartner rechnen Sie im Beihilfe-Rechner aus, dort ist Nordrhein-Westfalen hinterlegt.

Was die Beihilfe nicht zahlt: die Restkostenversicherung

Die Beihilfe in Nordrhein-Westfalen erstattet im aktiven Dienst 50 Prozent, mit zwei berücksichtigungsfähigen Kindern 70 Prozent. Den Rest Ihrer beihilfefähigen Aufwendungen, ohne Kinder also 50 Prozent, tragen Sie selbst. Genau diesen Teil sichert eine private Restkostenversicherung ab: ein beihilfekonformer Tarif, dessen Erstattungssatz zusammen mit der Beihilfe 100 Prozent ergibt. Im Ruhestand beträgt der Satz 70 Prozent, der private Anteil sinkt entsprechend; für ein berücksichtigungsfähiges Kind versichern Sie 20 Prozent privat. Wie Beihilfe und private Versicherung zusammenspielen, steht unter PKV für Beamte. Haben Sie eine Vorerkrankung, lesen Sie vorher PKV trotz Vorerkrankung: Innerhalb von sechs Monaten nach der erstmaligen Verbeamtung gibt es einen erleichterten Zugang.

Besonderheiten in Nordrhein-Westfalen

Diese Punkte weichen vom üblichen Muster ab oder ergänzen es. Sie stehen so in der Rechtsgrundlage:

  • Elternzeit: Für die Elternzeit gilt die Krankenfürsorge in entsprechender Anwendung der Beihilferegeln für Beamte mit Besoldung; einen eigenen Satz gibt es nicht. (§ 74 Abs. 2 Satz 3 i. V. m. § 64 Abs. 5 LBG NRW)
  • Mehrere Beihilfeberechtigte: Bei mehreren beihilfeberechtigten Personen erhält den erhöhten Satz nur, wer die Kinderanteile im Familienzuschlag bezieht, unabhängig davon, ob Bundes- oder Landesrecht gilt. Kinder, die nur deshalb nicht berücksichtigungsfähig sind, weil sie selbst beihilfeberechtigt sind, zählen mit. (§ 12 Abs. 1 Sätze 4 und 5 BVO NRW)
  • Bestandsschutz: Bestimmungen zum erhöhten Satz nach dem bis zum 31.12.2019 geltenden Recht gelten bis auf Widerruf einer der betroffenen beihilfeberechtigten Personen fort. (§ 12 Abs. 1 Satz 6 BVO NRW)
  • Individueller Leistungsausschluss: Erstattet der Versicherer Aufwendungen wegen eines individuellen Ausschlusses nicht, erhöht sich der Satz um 20 Prozentpunkte, höchstens auf 90 Prozent. (§ 12 Abs. 3 BVO NRW)

Was in der Elternzeit zusätzlich gilt, etwa Beihilfeanspruch und Beitragserstattung des Dienstherrn in Nordrhein-Westfalen, steht auf der Seite Beihilfe und Elternzeit.

Keine pauschale Beihilfe in Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen bietet nach Angaben des PKV-Verbands keine pauschale Beihilfe an. Wer hier freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung bleibt, zahlt den Beitrag ohne Zuschuss des Dienstherrn vollständig selbst, weil Beamtinnen und Beamte keinen Arbeitgeberanteil erhalten. Das macht die private Restkostenversicherung in diesem Land in den meisten Konstellationen zum günstigeren Weg. Was das für Ihre Entscheidung bedeutet, steht unter PKV oder gesetzliche Kasse und auf der Seite zur pauschalen Beihilfe.

Vier Punkte, die in Nordrhein-Westfalen über Ihre Kosten entscheiden

Der Bemessungssatz ist nur die halbe Antwort. Diese vier Regeln unterscheiden die Länder deutlich, und sie kosten im Einzelfall Geld. Alle Angaben stammen aus der Landesvorschrift oder dem Merkblatt der Beihilfestelle (am 24.09.2026 gegen den amtlichen Text geprüft):

  • Einkommensgrenze für Ehepartner: Das Landesbeamtengesetz nennt 20.000 Euro für die Einkünfte im Jahr vor Entstehen der Aufwendungen und passt den Betrag im gleichen Verhältnis wie den Rentenwert West an (§ 75 Abs. 2 LBG NRW). Für 2026 nennt das Merkblatt des Landesamts (Stand Januar 2026) 23.861 Euro.
  • Eigenbehalte und Belastungsgrenze: Eine Kostendämpfungspauschale wird seit 2022 nicht mehr erhoben; Beihilfeberechtigte der Besoldungsgruppen A 5 und A 6 erhalten stattdessen einen Zuschuss von 12,50 Euro monatlich zu den Krankenversicherungsbeiträgen (§ 12a BVO NRW). Abzüge gibt es bei Wahlleistungen im Krankenhaus (siehe unten) und bei Behandlung in Kliniken ohne Zulassung, dort 25 Euro täglich für höchstens 20 Tage im Kalenderjahr (§ 75 Abs. 5 LBG NRW). Diese Abzüge dürfen zusammen 2 Prozent der Jahresdienst- oder Jahresversorgungsbezüge nicht übersteigen (§ 75 Abs. 8 LBG NRW, § 15 BVO NRW).
  • Wahlleistungen im Krankenhaus: Beihilfefähig, aber mit festem Abzug: gesondert berechnete ärztliche und zahnärztliche Leistungen abzüglich 10 Euro täglich und gesondert berechnete Unterkunft (niedrigster Zweibettzimmersatz, ohne Komfortzusatzleistungen) abzüglich 15 Euro täglich, jeweils für höchstens 20 Tage im Kalenderjahr (§ 75 Abs. 5 LBG NRW, § 4 Abs. 1 Nr. 2 BVO NRW).
  • Antragsfrist: 24 Monate nach Entstehen der Aufwendungen, spätestens 24 Monate nach der ersten Ausstellung der Rechnung (§ 13 Abs. 3 BVO NRW).
Fundstellen und Fassungen der vier Punkte
  • Einkommensgrenze Ehepartner: § 75 Abs. 2 LBG NRW, § 2 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. b BVO NRW. LBG NRW § 75, Fassung vom 13.12.2025; BVO NRW, Fassung vom 04.08.2026; Merkblatt des Landesamts für Besoldung und Versorgung, Stand Januar 2026; geprüft am 24.09.2026.
  • Eigenbehalte und Belastungsgrenze: § 75 Abs. 5, 6 und 8 LBG NRW, § 12a und § 15 BVO NRW. LBG NRW § 75, Fassung vom 13.12.2025; BVO NRW § 12a (in Kraft seit 01.01.2022) und § 15 (in Kraft seit 01.01.2026); geprüft am 24.09.2026.
  • Wahlleistungen im Krankenhaus: § 75 Abs. 5 LBG NRW, § 4 Abs. 1 Nr. 2 BVO NRW. LBG NRW § 75, Fassung vom 13.12.2025; BVO NRW § 4, Fassung vom 04.08.2026; geprüft am 24.09.2026.
  • Antragsfrist: § 13 Abs. 3 BVO NRW. BVO NRW § 13, Fassung vom 04.08.2026 (zuletzt geändert durch Gesetz vom 21.07.2026); geprüft am 24.09.2026.

Für Ihren Tarif zählt vor allem der dritte Punkt. Ein Wahlleistungsbaustein kostet spürbar Beitrag. Bezuschusst Ihr Dienstherr Chefarztbehandlung und Zweibettzimmer nicht, tragen Sie diesen Baustein vollständig selbst, und er kann trotzdem sinnvoll sein, wenn Ihnen die Leistung wichtig ist. Bezuschusst er sie, muss der Prozentsatz im Tarif dazu passen. Die Einkommensgrenze wiederum wird oft erst bemerkt, wenn der Partner mehr verdient und der Anspruch rückwirkend entfällt.

Wann die private Krankenversicherung in Nordrhein-Westfalen nicht die richtige Wahl ist

Für Beamtinnen und Beamte ist die private Krankenversicherung meistens der günstigere Weg, weil Sie nur den Rest zur Beihilfe versichern. Drei Konstellationen sprechen dagegen, und die sollten Sie kennen, bevor Sie unterschreiben:

  • Mehrere Kinder und ein Partner ohne eigenes Einkommen. Nordrhein-Westfalen bietet keine pauschale Beihilfe an. Wer hier in der gesetzlichen Kasse bleibt, zahlt den Beitrag ohne Zuschuss vollständig selbst. Rechnerisch aufgehen kann dieser Weg trotzdem, wenn mehrere Angehörige ohne eigenes Einkommen mitversichert werden müssen.
  • Eine Vorerkrankung, die zu Zuschlägen oder Ausschlüssen führt. Dann entscheidet sich über die Risikovoranfrage und gegebenenfalls die Öffnungsaktion, ob ein privater Vertrag zu vertretbaren Bedingungen überhaupt zustande kommt.
  • Ein Ehepartner über der Einkommensgrenze. Dann entfällt dessen Beihilfeanspruch, und er muss sich vollständig selbst versichern. Die Grenze in Nordrhein-Westfalen steht weiter oben.

Der Weg zurück in die gesetzliche Kasse steht im Beamtenverhältnis nur mit ausreichender Vorversicherungszeit offen. Rechnen Sie beide Wege deshalb einmal vollständig durch, bevor Sie sich festlegen: PKV oder gesetzliche Kasse.

Wenn Sie den Dienstherrn wechseln

Ihr privater Vertrag wandert mit, das Beihilferecht nicht. Wechseln Sie nach Nordrhein-Westfalen oder von dort weg, ändern sich möglicherweise Ihr Bemessungssatz und die Regeln für Angehörige. Lassen Sie Ihren Tarif dann prüfen: Passt der versicherte Prozentsatz nicht mehr zum Bemessungssatz, sind Sie über- oder unterversichert. Für die Anpassung gilt eine Frist von sechs Monaten nach der Änderung (§ 199 Abs. 2 VVG).

Ihre Beihilfestelle in Nordrhein-Westfalen

Anträge und Auskünfte laufen über das Landesamt für Besoldung und Versorgung Nordrhein-Westfalen (Website). Dort erhalten Sie auch die verbindliche Auskunft über Ihren persönlichen Bemessungssatz. Diese Auskunft ist die Grundlage für den Prozentsatz, den Sie privat versichern.

Häufige Fragen zur Beihilfe in Nordrhein-Westfalen

Haben Kinder von Beamten in Nordrhein-Westfalen Anspruch auf Beihilfe?

Ja, wenn sie berücksichtigungsfähig sind. Für ein berücksichtigungsfähiges Kind beträgt der Bemessungssatz in Nordrhein-Westfalen 80 Prozent; privat versichern Sie dann 20 Prozent. Woran die Berücksichtigungsfähigkeit hängt, steht unter Beihilfe für Kinder.

Wo stelle ich den Beihilfeantrag in Nordrhein-Westfalen?

Den Antrag stellen Sie über das Landesamt für Besoldung und Versorgung Nordrhein-Westfalen (Website der Beihilfestelle). Zur Antragsfrist: 24 Monate nach Entstehen der Aufwendungen, spätestens 24 Monate nach der ersten Ausstellung der Rechnung (§ 13 Abs. 3 BVO NRW).

Gilt in Nordrhein-Westfalen die pauschale Beihilfe?

Nein. Nordrhein-Westfalen bietet nach Angaben des PKV-Verbands (Stand 15.09.2026) keine pauschale Beihilfe an. Wer hier freiwillig gesetzlich versichert bleibt, zahlt den Beitrag ohne Zuschuss des Dienstherrn selbst. Mehr dazu unter Pauschale Beihilfe.

Welcher Bemessungssatz gilt in Nordrhein-Westfalen im Ruhestand?

Für Versorgungsempfänger beträgt der Satz 70 Prozent; privat versichern Sie dann 30 Prozent. Was beim Übergang zu tun ist, steht unter Beihilfe im Ruhestand.

Ab wie vielen Kindern bekommen Lehrer in NRW 70 Prozent Beihilfe?

Ab zwei berücksichtigungsfähigen Kindern steigt der Bemessungssatz in Nordrhein-Westfalen von 50 auf 70 Prozent; mit einem Kind bleibt es bei 50 Prozent. Das gilt für verbeamtete Lehrkräfte wie für alle anderen Landesbeamten. Sind beide Eltern beihilfeberechtigt, erhält den erhöhten Satz nur, wer die Kinderanteile im Familienzuschlag bezieht (§ 12 Abs. 1 BVO NRW). Mehr zu Lehrkräften unter PKV für Lehrkräfte.

Welche Bemessungssätze gelten in NRW für aktive Beamte und für Versorgungsempfänger?

Aktive Beamte erhalten in Nordrhein-Westfalen 50 Prozent, ab zwei berücksichtigungsfähigen Kindern 70 Prozent. Versorgungsempfänger erhalten 70 Prozent, berücksichtigungsfähige Ehepartner 70 Prozent und berücksichtigungsfähige Kinder 80 Prozent (§ 12 BVO NRW). Privat versichert wird jeweils der Rest, im Ruhestand also 30 Prozent.

Weiterlesen

Die Systematik dahinter steht unter Beihilfe, die Regeln des Bundes unter Beihilfe des Bundes. Wie sich der Satz mit Kindern ändert, lesen Sie unter Beihilfe für Kinder, was im Ruhestand passiert, unter Beihilfe im Ruhestand. Was der Schutz kostet, steht unter Kosten. Den Überblick über alle Dienstherren finden Sie unter Beihilfe für Beamte: Überblick, den Vergleich mit der gesetzlichen Kasse bei Zuschuss des Dienstherrn unter Pauschale Beihilfe, die Grundlagen unter PKV für Beamte und den Weg bei Vorerkrankungen unter PKV trotz Vorerkrankung.

Quellen

  • §§ 4, 12, 12a, 13, 15 BVO NRW, Fassung vom 04.08.2026, Text gilt ab 04.08.2026, Quelle öffnen, abgerufen am 24.09.2026
  • § 75 LBG NRW, Fassung vom 13.12.2025, Text gilt ab 13.12.2025, Quelle öffnen, abgerufen am 24.09.2026
  • Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW, Merkblatt Beihilfeanspruch und Antragstellung (Stand 01/2026), Quelle öffnen
  • Landesamt für Besoldung und Versorgung Nordrhein-Westfalen, Beihilfestelle, abgerufen am 16.09.2026
  • Verband der Privaten Krankenversicherung, Interessenvertretung der privaten Krankenversicherer, Krankenversicherung für Beamtinnen und Beamte (Länder mit pauschaler Beihilfe), pkv.de, abgerufen am 15.09.2026
  • Verband der Privaten Krankenversicherung, Broschüre zur Öffnungsaktion für Beamte und Angehörige (beihilfekonforme Restkostenversicherung, Frist), pkv.de, Stand Januar 2026, abgerufen am 07.10.2026
  • § 199 Abs. 2 VVG zur Anpassung bei Änderung des Beihilfeanspruchs, gesetze-im-internet.de, abgerufen am 15.09.2026
Porträt von Kai Stockschlaeder

Über den Autor

Kai Stockschlaeder ist Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO, Vermittlerregister-Nummer D-IPD8-4Y6QP-52, und seit mehr als 20 Jahren in der PKV-Beratung tätig.

Vergütung: Die Beratung kostet Sie nichts. Ich erhalte eine Courtage vom Versicherer, wenn ein Vertrag zustande kommt. Die Pflichtangaben stehen in der Erstinformation.

Fachlich geprüft am 24. September 2026. Diese Seite ist eine Einordnung, keine Rechtsberatung. Wie sie entsteht, steht unter Methodik.

Ihren Satz in Nordrhein-Westfalen einmal sauber durchgehen

Bemessungssatz, Angehörige und die Frage, welche Bausteine Ihr Dienstherr überhaupt bezuschusst. In 30 Minuten wissen Sie, was Ihr Tarif abdecken muss.

Kostenlos und unverbindlich. Vergütung über die Courtage des Versicherers, nicht durch Sie.

Kostenlose und unverbindliche Beratung
Kai Stockschlaeder Kostenlose und unverbindliche
Beratung – 30 Min
Lieber über WhatsApp?